Meditation zum Sonnengesang – Teil 3

Gelobt seist du, mein Herr, für Schwester Mond und die Sterne. Am Himmel hast du sie geformt, klar und kostbar und schön.

Früher gaben die Sterne den Seeleuten Orientierung und heute sind sie für viele ein Blick in die Vergangenheit und Zukunft unseres Universums. Sie zeigen uns, wie groß die Welt ist und dass wir uns unberechtigterweise für den Mittelpunkt halten. Je näher wir durch die Forschung dem Ursprung allen Seins kommen, desto faszinierender wird es. Und wir werden erkennen, dass wir nichts wissen, nichts als die komplexe und gleichzeitig simple Schönheit dieses Geheimnisses.

Gelobt seist du, mein Herr, für Bruder Wind, für Luft und Wolken und heiteres und jegliches Wetter, durch das du deine Geschöpfe am Leben erhältst.

Wetter scheint ein so belangloses Thema zu sein. Und doch sehen wir täglich, wenn wir nur die Augen öffnen, welchen Einfluss es auf unser Leben hat. Sonne, Niederschläge, Stürme und Katastrophen prägen unsere Existenz. Menschen und Tiere sterben oder leben aufgrund dieser Einflüsse. Und wir Menschen – wie gehen wir mit diesem System um? Wir kennen es genug, um zu wissen, welche Ausmaße egoistisches und unbedachtes Handeln haben kann. Doch Gott hat uns die Verantwortung übergeben, die Schöpfung zu bewahren. Machen wir etwas daraus!

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