Meditation zum Sonnengesang – Teil 1

Höchster, allmächtiger, guter Herr, dein ist das Lob, die Herrlichkeit und Ehre und jeglicher Segen.

Wer glaubt heute noch daran, dass es dich gibt? Wer spricht dich so an? Was verehren wir? Schauen wir noch auf das, was du uns Gutes tust? Wenn wir auf dich schauen, wirst du uns als der begegnen, der uns seinen geliebten Sohn geschenkt hat. So werden wir dich durch ihn erkennen.

Dir allein, Höchster, gebühren sie und kein Mensch ist würdig, dich zu nennen.

Staub bist du und zu Staub kehrst du zurück. Im Universum ein Nichts und trotzdem siehst du uns an und hörst unser Gebet und unsere Lieder. Denn du nimmst uns so an, wie wir sind. Ob wir uns nun groß oder klein vor dir fühlen; wir dürfen dich Vater nennen.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s